Sansibar

Die Sansibar - über die Grenzen von Sylt hinaus ein Synonym für kulinarische Köstlichkeiten, edle Weine und Lifestyle. Fernab von Trubel und Hektik liegt sie, eingebettet im Schoß der Dünen und mit einem magischen Blick auf die Nordsee. Eine Festung der Gemütlichkeit, wo die Zeit stehen geblieben zu sein scheint, man abschalten kann, den Wellen lauschen und im Schein des Kerzenlichts die beeindruckende Kulisse genießen.

Sansibar - Beschreibung

Sansibar

Das Geheimnis der vermeintlichen „Bretterbude“, ist wohl die urige Atmosphäre, eine Küche, die sowohl deftige Currywurst als auch feinsten Kaviar serviert, eine spektakuläre Weinkarte, die mit über 1200 Positionen zu den Besten in der Republik gehört und letztendlich ein Top-Service, der für seine Freundlichkeit und Unkompliziertheit bekannt ist. Aber vor allem ist es der Lokalmatador Herbert Seckler, der immer zu einem Plausch mit seinen Gästen bereit ist und 2009 vom Gault Millau zum „Restaurateur des Jahres“ geadelt wurde. Er hat die Sansibar zu einer Art Pilgerstätte auf der Insel gemacht, wo sich seit 33 Jahren Jung und Alt, Touri und Promi gleichermaßen wohl fühlen und inspiriert werden. Von der Sansibarschen Philosophie, die besagt – zurücklehnen und sich verwöhnen lassen. Hier fällt einem nichts leichter als das.

 

An 364 Tagen im Jahr (nur Heiligabend ist geschlossen), werden den Gästen von 10:30 bis 24:00 Uhr auf 160 Innenplätzen im Restaurant und 250 Außenplätzen auf der Terrasse und in den Dünen kulinarische Kostbarkeiten kredenzt. Abends erfolgt die Tischvergabe (nur mit Reservierung) in zwei Schichten – einmal um 18:00 und anschließend um 20:00 Uhr. Die Tages- und Abendkarte wechselt täglich und kann unter oben genanntem Link eingesehen werden.

 

Gäste der Sansibar
In der Sansibar trifft sich eine bunte Mischung an Gästen, von Familienurlaubern über Strandläufer bis hin zu Prominenten (unter ihnen Günter Netzer, Johannes B. Kerner, Thomas Gottschalk und Til Schweiger). „Ich behandle alle gleich“, sagt Herbert Seckler, der Lokalmatador der Sanisibar, der immer zu einem Plausch mit seinen Gästen bereit ist.

Trotz des Renommees ist „Deutschlands nördlichste Skihütte“, wie die urige Sansibar liebevoll bezeichnet wird, nach außen hin unkompliziert und klassenlos. Ihre Lage fernab von Trubel und Hektik, eingebettet im Schoß der Dünen und mit einem magischen Blick auf die Nordsee, fasziniert die Gäste. Eine Festung der Gemütlichkeit, wo die Zeit stehen geblieben zu sein scheint, man abschalten kann, den Wellen lauschen und im Schein des Kerzenlichts die beeindruckende Kulisse genießen.

„Sansibar“ ist längst ein Synonym für kulinarische Köstlichkeiten, edle Weine und Lifestyle geworden. Peter Lewandowski, der Chefredakteur der Gala, spricht von ihr als einem „magischen Ort, eine Wirklichkeit gewordene Utopie“. Und Günter Netzer ist überzeugt: „Die Menschen, die hierher kommen, kommen nach Hause.“ Die Sansibarsche Philosophie besagt – zurücklehnen und sich verwöhnen lassen.
Die Pilgerstätte Sansibar ist häufig auf Wochen ausgebucht, weshalb es empfehlenswert ist, sich frühzeitig seinen Besuch in der Sansibar zu planen und sich ins ausgereizte Reservierungsbuch eintragen zu lassen.

 

Die Küche der Sansibar
In der Küche der Sansibar wird  sowohl Hausmannskost, wie deftige Currywurst, Linsensuppe oder Leberknödel, als auch ein erlesenes Gourmetprogramm, wie feinsten Kaviar zum Dom Perihnon, Zander auf Champagnerkraut oder Loup de Mer mit Rindercarpacciozubereitet. Ein eingespieltes Team von 50 Mitarbeitern sind unter der Leitung des Küchenchefs Dietmar Priewe und seines Küchenberater Axel Henkel in der Küche anzutreffen. Viele von ihnen arbeiten bereits seit mehreren Jahren in der Sansibar. Im Hochsommer bereiten sie mehr als 3000 Essen täglich zu. Die kulinarischen Köstlichkeiten gelten generell als nicht billig, aber erschwinglich, nach Einschätzung der meisten Gäste ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis Auf Produktqualität wird der höchste Wert gelegt.

 

Weinkeller der Sansibar
Unter der Sansibar befindet sich der legendäre Weinkeller. Die  30000 Flaschen, die hier verteilt auf 1100 Positionen lagern werden auf den Wert mehrerer Millionen Euro geschätzt.
Ein Teil der Düne, in dem sich die Lagerstätte befindet, wurde nach einem speziellen Verfahren schockgefrostet und herausgehoben, bevor die Grube ausgebaut wurde.
Eine schmale Treppe führt zu einem langen Tisch ins Halbdunkel eines mit spärlichem elektrischen Licht und Kerzen ausstaffierten Gewölbes, an dem der Hausherr gelegentlich zur Weinprobe bittet. Das eigentliche Weinlager schließt unmittelbar an. Während im vorderen Bereich ein Querschnitt hervorragender europäischer Weine gelagert sind, findet man in der Mitte des Raumes eine 27 Liter Flasche 2006er Riesling trocken, „Only Sansibar“, von Robert Weil im Wert von etwa 2500-3000€.

Im etwas kleineren Lager dahinter reihen sich teuerste Rotweine an- und aufeinander und im dritter Raum trifft man auf weitere Schätze: Einen Petrus Pomerol für 1000€ und einen 2006er „Domaine Romanée Conti“ aus dem Burgund für ganze 4000€. Der ältester Wein ist der „Château La Tour Haut Brion“, ein Burgunder aus dem Jahr 1949. Das Weinangebot entstand mit Fachmann Michael Hamann hat zum Charisma und Erfolg der Sansibar beigetragen.

Die spektakuläre Weinkarte der Sansibar gehört mit ihren über 1200 Positionen zu den Besten in der Republik. Die Kellermeisterin Angela Suckau erhält per Funk über die Bestellungen der Gäste Bescheid und der gewünschte Wein wird in kurzer Zeit serviert. Tips zum Umgang mit Wein und Empfehlungen zu Gerichten gibt der Sommelier Matthias Emmert.

 

Herbert Seckler und die Geschichte der Sansibar
Man kann vielleicht sagen, der Kult-Wirt Herbert Seckler machte eine Karriere vom Tellerwäscher zum Millionär. 1974 kam der Schwabe mit 22 Jahren nach Sylt. Zunächst unterhielt er ein Strandkiosk die erste „Sansibar“, wo er Hausmannskost, Würstchen, Pommes und Linsensuppe verkaufte. Von Existenzsorgen geplagt arbeitete Seckler außerhalb der Saison auf Butterschiffen. 1982 brannte das damals kaum bekannte Strandrestaurant Sansibar ab, wodurch Seckler in eine große Verschuldung stürzte,  Seckler entschloss sich zusammen mit seiner Frau Helga, eine größere Sansibar wiederaufzubauen – mit ausgedehntem Weinkeller unter der Küche des Neubaus. Heute ist die Sansibar ein erfolgreicher Handelskonzern und ein Familienbetrieb, in dem die beiden ältesten Töchter der Secklers im Service mitarbeiten.
2009 wurde Herbert Seckler vom Gastronomiekritiker Gault Millau zum „Restaurateur des Jahres“ geadelt, die Sansibar wurde mit 13 Punkten ausgezeichnet.

 

Sansibar Label und Sansibar Stores
In den Sansibar Stores auf Sylt – namentlich dem Sansibar Depot im Rantumer Hafen und dem Sansibar Store in Westerland – kann man sich so richtig austoben und die aktuelle Sansibarsche Modekollektion, aber auch Schuhe, Taschen und Accessoires sowie ausgewählte Weine und ein reichhaltiges Food Sortiment bestaunen und erwerben. Diverse Merchandising-Artikel der geschätzten Marke „Sansibar“ werden zudem im Onlinestore sowie in Sansibar-Stores, die in sämtlichen großen Städten errichtet wurden, angeboten. Man  findet dort Senf, Olivenöl, Wein bis zu dem berühmten Sansibar-Prosecco. Auch stößt man hier auf beliebte Sansibar-Aufkleber für PKWs und andere Besonderheiten. Sogar an Bord der airberlin wird Sansibar-Wein sowie andere kulinarische Sansibar-Köstlichkeiten angeboten und auf der MS Europa  befindet sich eine Bar „Sansibar“ an Bord.

 

Quellen

Buch Herbert Seckler´s Strandküche
2010er Das große Sansibar Buch
Zu beziehen über www.sansibar.de

 

Sansibar - Überblick

Sansibar
Hörnumer Straße 80, Strand "Sansibar"
25980 Rantum

Telefonnummer:     Restaurant 04651-964646 Büro 04651-964636
Faxnummer:     04651-964647
Website:     www.sansibar.de

 

 

 

 

Sansibar - Bilder

Sansibar

Sansibar - Siehe auch

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